Rückblick
01.02.2014: Erste homo- und transphobe Groß-Demonstration in Stuttgart unter dem Label „Besorgte Eltern“. Die Anmeldung kommt von Hans Christian und Natalie Fromm, Redner war u.a. Mathias von Gersdorff. Ein Grußwort kam von Hedwig von Beverfoerde (Sprecherin der „Initiative Familienschutz“).
Die 500 bis 700 Teilnehmenden wurden von 200 Cops abgeschirmt. Mehrere hundert Menschen protestierten und schaffen es nach mehreren Versuchen den reaktionären Aufmarsch zu stoppen.

01.03.2014: Zweite homo- und transphobe Groß-Demonstration in Stuttgart unter dem Label „Besorgte Eltern“. RednerInnen waren u.a. Inge Thürkauf (Piusbruderschaftz), Mathias von Gersdorff, Alexander Beresowski (AfD-Europakandidat), Alexej Tuchscherer (Aussiedler und Migranten Partei Deutschland – EINHEIT), Prof. Dr. Micha Bloching (PdV) und Karl-Christian Hausmann (stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart). Grußworte von kamen von Gabriele Kuby und Christa Meves.
Die 800 Teilnehmenden wurden von 400 Cops und 100 eigenen Ordnern abgeschirmt. Der reaktionäre Aufmarsch wird von Gegenprotesten begleitet, erreicht aber sein Ziel.

05.04.2014: Dritte homo- und transphobe Groß-Demonstration in Stuttgart, erstmals unter dem Label „Demo für alle“. Sie stand unter dem Motto „Elternrecht wahren! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan“. Neue Verantwortliche war Hedwig von Beverfoerde (Sprecherin der „Initiative Familienschutz“).
RednerInnen waren u.a. Gabriele Kuby, Ulrike Walker aus Basel (Gründerin von „Starke Mütter e.V.”), Pierre-Louis Santos aus Frankreich (Manif pour tous), Anna Schupeck (AfD), Michael Ragg (AUF-Partei) und Christoph Scharnweber (Vorsitzender des EAK Heilbronn). Grußworte kamen von Birgit Kelle, Peter Hauk (CDU-Landesfraktionsvorsitzender) und Dr. Hans-Ulrich Rülke (Vorsitzender der FDP/DVP-Fraktion).
Die 600 bis 1.000 Teilnehmenden wurden von 500 Cops abgeschirmt. Der reaktionäre Aufmarsch wird von Gegenprotesten begleitet, erreicht aber sein Ziel. Es gab 65 Verhaftungen unter den Gegendemonstrierenden.

28.06.2014: Vierte homo- und transphobe Groß-Demonstration in Stuttgart und zweite „Demo für alle“. Sie stand unter dem Motto „Ehe und Familie VOR – Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!“.
RednerInnen waren Hedwig Beverfoerde (Moderation), Birgit Kelle (CDU), Guillaume Got aus Frankreich (Koordinator Deutschland „La Manif Pour Tous“), Hans Christian Fromm („Initiative Schützt unsere Kinder“), Gabriele Kuby, Eckhard Kula (Agens e.V.), Karl-Christian Hausmann (stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart), Köksal Eroglu (Vertreter der muslimischen M.I.H.R. Foundation) und Prof. Dr. Hubert Gindert (Vorsitzender „Forum deutscher Katholiken“). Grußworte kamen von Bernd Kölmel (AfD-Europaabgeordneter), Josef Dichgans (Vorsitzender der „Christdemokraten für das Leben“ – Baden-Württemberg) und Ilya Limberger (Priester der russisch-orthodoxen Kirche).
Die 700 bis 1.000 Teilnehmenden wurden von 500 Cops und 50 eigenen Ordnern abgeschirmt. Der reaktionäre Aufmarsch wird von Gegenprotesten begleitet, erreicht aber sein Ziel. Der Gegenprotest umfasste etwa 300 Personen, davon wurden 135 Personen in Gewahrsam genommen.

19.10.2014: Fünfte homo- und transphobe Groß-Demonstration in Stuttgart und dritte „Demo für alle“.
RednerInnen waren Hedwig von Beverfoerde (Moderation), Karin Maria Fenbert (Geschäftsführerin „Kirche in Not“), Jérôme Brunet („Le Manif pour Tous“), Engül Köhler (Petitions-Initiative), Magda Czarnik aus Krakau (Initiative „Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!“), Ilya Limberger (Priester der russisch-orthodoxen Kirche in Stuttgart), Karl-Christian Hausmann (stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart), Christoph Scharnweber (Vorsitzender des CDU-EAK Heilbronn), Anna Schupeck (AfD) und Markus Frohnmaier (Vorsitzender der „Jungen Alternative“ in Baden-Württemberg). Ein Grußworte kam von Peter Hauk (CDU-Landesfraktionsvorsitzender).
Die 1.200 bis 3.000 Teilnehmenden wurden von 500 Cops abgeschirmt. Der reaktionäre Aufmarsch wird von Gegenprotesten begleitet, erreicht aber sein Ziel. Der Gegenprotest umfasste 200 bis 250 Personen.

21.03.2015: Sechste homo- und transphobe Groß-Demonstration in Stuttgart und vierte „Demo für alle“. Sie stand unter dem Motto „„Elternrecht wahren! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder im Bildungsplan”.
RednerInnen waren Ludovine de la Rochère aus Frankreich (Präsidentin der von „La Manif Pour Tous“), Birgit Kelle, Subashini Tikiribanda Wipfler aus Karlsruhe, Joseph Dichgans (Vorsitzender der „Christdemokraten für das Leben“ – Baden-Württemberg), Heinz Veigel (Verein „Zukunft-Verantwortung-Lernen“), Aysa Aktas (muslimische MIHR-Foundation), Christoph Scharnweber (EAK Heilbronn) und Ulrike Walker aus Schweiz („Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und Primarschule“). Grußworte kamen von Dr. Christian Spaemann (Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin), Bernd Kölmel (AfD Baden-Württemberg), Dagmar Neubronner (Publizistin und Therapeutin) und Dr. Horst Schetelig (Verantwortung für die Familie e.V.).
Die 800 bis 1.500 Teilnehmenden wurden von 700 Cops abgeschirmt. Der reaktionäre Aufmarsch wird von Gegenprotesten begleitet, erreicht aber sein Ziel. Der Gegenprotest umfasste 500 bis 600 Personen.

21.06.2015: Siebte homo- und transphobe Groß-Demonstration in Stuttgart und fünfte „Demo für alle“.
RednerInnen waren Hedwig von Beverfoerde (Moderation), Christoph Scharnweber (Moderation, Evangelischer Arbeitskreis der CDU Heilbronn), Lukas Kuhs (Leiter Landesfachausschuß Familie und Demographie der AfD Baden-Württemberg), Dr. Thomas Jahn aus Bayern (stellv. Sprecher Konservativer Aufbruch in der CSU), Dr. Malte Kaufmann (Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung Rhein-Neckar), Hedwig Hageböck, Franziska Rüsch, Jérôme Brunet aus Frankreich (Sprecher La Manif Pour Tous), Heinz Veigel (Verein „Zukunft-Verantwortung-Lernen e.V.“) und Karin Heepen (Bundesvorsitzende „Bündnis C“).
Grußworte kamen von Thomas Bareiß (CDU-Bundestagsabgeordneter), Thomas Dörflinger (CDU-Bundestagsabgeordneter) und Thomas Maria Renz (katholischer Weihbischof der Diözese Rottenburg/Stuttgart).
Die 4.000 bis 4.600 Teilnehmenden wurden von 400 Cops abgeschirmt. Der reaktionäre Aufmarsch wird von Gegenprotesten begleitet, erreicht aber sein Ziel. Der Gegenprotest umfasste 250 bis 300 Personen.

23.01.2016: Am 23. Januar 2016 fand in der Liederhalle in Stuttgart das homophobe und antifeministische Symposium „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“ statt, was 750 Personen besuchten.
Es sprachen Hedwig von Beverfoerde, Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Dr. Tomas Kubelik, Dr. Jakob Pastötter, Dr. Raphael Bonelli und Prof. Dr. Axel Meyer. Die Moderation übernahm Dr. Philipp Gut, stellvertretender Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“.
An der Podiumsdiskussion „Gender und Sexualpädagogok in Wissenschaft und Praxis“ nahmen Dr. Jakob Pastötter, Prof. Dr. Manfred Spieker, Dr. Raphael Bonelli und Ulrike Walker (Vize-Präsidentin der Schweizer „Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und der Primarschule“) und Anika Veigel teil.
Der Gegenprotest umfasste etwa 300 Personen.